Imprimante à badges imprimant une carte PVC vierge sur un bureau

Zugangsausweise, Mitarbeiterausweise, Treue- oder Mitgliedskarten: Um eigene PVC-Karten zu drucken, benötigt man einen Badge-Drucker. Aber wie wählt man das richtige Modell zwischen Thermotransfer, Sublimation, Chipkodierung und beidseitigem Druck? Dieser Leitfaden gibt einen Überblick über die Technologien und Kriterien, um sich je nach Nutzung und Volumen auszurüsten.

Wozu dient ein Badge-Drucker?

Er druckt direkt auf Plastikkarten (PVC) im Kreditkartenformat. Er wird für Mitarbeiterausweise, Zugangskontrollkarten, Treuekarten, Studentenausweise, Fahrkarten usw. verwendet. Die interne Produktion vermeidet Outsourcing, beschleunigt die Herstellung und ermöglicht die Personalisierung auf Abruf.

Drucktechnologien

Thermotransfer (Sublimation)

Die am weitesten verbreitete Technologie: Ein Farbband überträgt das Bild durch Hitze auf die Karte. Hervorragende Fotoqualität, ideal für Ausweise mit Lichtbild. Der Druck endet am Kartenrand („randabfallend“ je nach Modell).

Retransfer

Für eine höhere Qualität und echten randlosen Druck wird zuerst auf eine transparente Folie gedruckt, die anschließend auf die Karte aufgebracht wird. Empfohlen für Chipkarten und hohe Ansprüche.

Einseitig oder beidseitig?

Ein einseitiger Druck reicht für einfache Motive. Der automatische beidseitige Druck ist nützlich, um auf der Rückseite rechtliche Hinweise, Barcodes oder Anweisungen hinzuzufügen. Je nach Kartentyp zu entscheiden.

Kodierung: Intelligente Ausweise

Über den Druck hinaus enthalten viele Ausweise Daten. Je nach Modell kann der Drucker kodieren:

  • Magnetstreifen: für Karten mit Streifen.
  • Kontaktchip: Chipkarten, die in einen Leser eingesteckt werden.
  • Kontaktlos / RFID (MIFARE, etc.): Zugangsausweise, die vor einen Leser gehalten werden.

Stellen Sie sicher, dass der Drucker das Kodiermodul für Ihr Zugangskontrollsystem besitzt.

Auswahl nach Volumen und Marken

Für wenige Karten pro Woche reicht ein Einstiegsmodell; bei Hunderten von Ausweisen empfiehlt sich ein robuster Drucker mit Zuführer. Professionelle Marken wie Evolis, Entrust/Datacard, Zebra sind bewährte Werte. Bei Verbrauchsmaterialien planen Sie passende Farb- oder Monochrombänder und PVC-Karten ein.

Gebrauchte Badge-Drucker

Getestete gebrauchte professionelle Kartendrucker bieten ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, um die Ausweisproduktion intern zu gestalten. Jedes Gerät wird geprüft und garantiert. Entdecken Sie unsere Kartendrucker und Badge-Drucker, unsere Zebra-Lösungen (Kartendruck und Barcodes) sowie unser gesamtes Drucker- und Scanner-Sortiment. Für den allgemeinen Kontext sehen Sie unseren Leitfaden für gebrauchte IT-Ausrüstung.

FAQ: Badge-Drucker

Welche Technologie für Ausweise mit Foto?

Thermotransfer (Sublimation) bietet eine hervorragende Fotoqualität für Mitarbeiterausweise. Retransfer geht weiter für randlosen Druck und Chipkarten.

Können Zugangsausweise kodiert werden?

Ja, wenn der Drucker das passende Modul hat: magnetisch, Kontaktchip oder kontaktlos (RFID/MIFARE). Prüfen Sie die Kompatibilität mit Ihrem Zugangssystem.

Einseitig oder beidseitig?

Einseitig reicht für einfache Motive; beidseitig fügt auf der Rückseite Informationen hinzu (Hinweise, Barcode). Wählen Sie je nach Kartentyp.

Welche Verbrauchsmaterialien sind nötig?

Druckbänder (YMCKO-Farbband oder monochrom) und passende unbedruckte PVC-Karten, abgestimmt auf Ihren Drucker und Kodierungsbedarf.

Zusammenfassung

Die Wahl eines Badge-Druckers bedeutet, die Technologie (Thermotransfer oder Retransfer), ein- oder beidseitigen Druck, erforderliche Kodierung und das Produktionsvolumen festzulegen. Mit getesteter professioneller Gebrauchtware lässt sich die Kartenerstellung kosteneffizient intern realisieren.

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