📞 Karte CPU Alcatel CPU7-2 3ba23259abje 04 Omnipcx Enterprise RAM 💼


Preis:
Sonderpreis€134.90

Beschreibung

📞 Alcatel-Lucent CPU-Karte CPU7-2 3BA23259ABJE 04 mit RAM 💼

Zentralprozessor-Modul für OmniPCX Enterprise Telefonsysteme – Professionelle Lösung

📋 Produktbeschreibung

Die CPU7-2 Karte von Alcatel-Lucent mit der Referenz 3BA23259ABJE 04 ist das zentrale Prozessormodul (Zentraleinheit) der Alcatel-Lucent OmniPCX Enterprise Kommunikationssysteme (auch bekannt als OXE). Diese Prozessor-Karte bildet das Herzstück des Telefonsystems und verarbeitet alle Systemanwendungen, einschließlich Telefonie, Telematik, Voicemail und viele weitere Unternehmenskommunikationsdienste.

Ausgestattet mit einem Intel Celeron Ultra Low Power Prozessor mit 650 MHz und geliefert mit Arbeitsspeicher (RAM), bietet diese CPU7-2 Karte die nötige Leistung zur effizienten Verwaltung der Unternehmenskommunikation. Sie verfügt über eine moderne Architektur mit Unterstützung für 2,5-Zoll IDE- oder SATA-Festplatten, Ethernet 10/100Base-T Schnittstellen für Netzwerkverbindung, V24 serielle Anschlüsse für Administration und Systemkonsole sowie USB 1.1 Schnittstellen für Backup und Wiederherstellung von Konfigurationen.

Diese CPU7-2 Karte ist nach den professionellen Standards von Alcatel-Lucent gefertigt und RoHS-konform. Sie kann bis zu 28 Schnittstellenkarten steuern, erzeugt Taktsignale und Töne für das gesamte System und unterstützt CPU-Redundanz für hohe Verfügbarkeit. Ein ideales Modul zum Austausch einer defekten CPU-Karte, für System-Upgrades oder als Ersatzteillager für Ihre OmniPCX Enterprise Telefoninfrastruktur.

  • Zustand: Gebraucht, getestet und funktionsfähig, inklusive RAM
  • Exakte Referenz: 3BA23259ABJE 04 (Version mit RAM)
  • Garantie: 30 Tage Geld-zurück-Garantie
  • Versand: Schneller und sicherer Versand mit Sendungsverfolgungsnummer
  • Rechnung: Professionelle Rechnung mit 0% MwSt. im Papierformat liegt jedem Paket bei
⚠️ Wichtig: Die Fotos dienen nur zur Veranschaulichung, maßgeblich für die genaue Produktreferenz und enthaltenes Zubehör ist allein der Anzeigentext. Bei Zweifeln kontaktieren Sie uns bitte vor dem Kauf.
🔧 Detaillierte technische Merkmale
Herstellerreferenz Alcatel-Lucent 3BA23259ABJE 04
Bezeichnung CPU7-2 (Zentralprozessor-Karte)
Marke Alcatel-Lucent
Produkttyp CPU-Karte / Zentralprozessor-Modul
Prozessor Intel Celeron Ultra Low Power 650 MHz
Arbeitsspeicher (RAM) SDRAM bis zu 256 MB oder 512 MB (inklusive)
BIOS-Version 3BA24115AAFC bscpu7300/004.003 (variabel je nach Version)
Layout (Revision) Layout 1 (3BA23259ABJE 04)
Systemkompatibilität Alcatel-Lucent OmniPCX Enterprise (OXE), Crystal
Minimale Softwareversion Ab Release R7.1 und höher (R8.x, R9.x, R10.x, R11.x, R12.x, R13.x)
Festplattenschnittstelle 2,5-Zoll IDE (integriert) oder SATA über PSATA4K Erweiterungskarte
Haupt-Ethernet-Schnittstelle 10/100Base-T (Half/Full Duplex) für externe Verbindung
Ethernet Backbone Schnittstelle Integriertes 10 Mbit/s Ethernet für internen ACT-Verkehr und CPU-Redundanz
Serielle V24-Ports 4 Ports (COMA für Systemkonsole, COMB für RMA, COMC/COMD für Anwendungen)
USB-Schnittstelle USB 1.1 (Vorderseite) für USB-Stick – Backup/Wiederherstellung der Konfiguration
ISA-Bus ISA-Bus an der Vorderseite für IO2N-Karte (benötigt ISAB2 Karte)
Kartensteuerungskapazität Steuerung von bis zu 28 Interface-Karten maximal
DTM-Funktion DECT Timing Modul zur Synchronisation von IBS- und RBS-Basisstationen
Echtzeituhr Integrierte RTC (Echtzeituhr)
Software-Schutz Schutzmechanismus über CPU-Identifikator
CPU-Redundanz Unterstützt Redundanz mit sekundärer CPU (aktiv/standby)
Externe Musik Recorder-Eingangsschnittstelle für „Externe Musik“-Funktion
Status-LEDs CPU-LED (Prozessorstatus), ETH-LED (Ethernet-Verbindung)
Konformität RoHS-konform (ohne gefährliche Stoffe)
Ungefähres Gewicht Ca. 0,5 - 0,8 kg (je nach Konfiguration)
Zustand Gebraucht, getestet und funktionsfähig mit RAM
Stromversorgung Über Backplane des OmniPCX Enterprise Gehäuses
✅ Kompatibilität mit Alcatel-Lucent Systemen

Diese CPU7-2 Karte mit der Referenz 3BA23259ABJE 04 ist speziell für die Alcatel-Lucent OmniPCX Enterprise Kommunikationssysteme konzipiert. Sie wird in ACT-Gehäuse (Advanced Compact Terminal) der OmniPCX Enterprise und Crystal Plattformen eingesetzt.

Kompatible Systeme:
  • Alcatel-Lucent OmniPCX Enterprise: Alle Versionen ab R7.1 und höher
  • OmniPCX Enterprise R8.x, R9.x, R10.x: Kompatible Zwischenversionen
  • OmniPCX Enterprise R11.x, R12.x, R13.x: Aktuelle und neuere Versionen
  • Alcatel-Lucent Crystal: Kompatible Hardware-Plattform
  • ACT-Gehäuse: Advanced Compact Terminal in allen Konfigurationen

Die CPU7-2 Karte ersetzt die ältere CPU7 Karte und bietet verbesserte Leistung bei reduziertem Energieverbrauch dank des Ultra Low Power Prozessors. Sie wird im dedizierten CPU-Steckplatz des OmniPCX Enterprise Gehäuses eingesetzt und kann entweder als Einzel-CPU oder redundant mit einer zweiten CPU7-2 Karte für hohe Verfügbarkeit betrieben werden.

⭐ Funktionen und Vorteile

Die CPU7-2-Karte von Alcatel-Lucent bietet zahlreiche erweiterte Funktionen, um den reibungslosen Betrieb Ihres OmniPCX Enterprise Kommunikationssystems sicherzustellen.

  • Zentrale Verarbeitung: Steuert alle Telefon-, Telematik- und Messaging-Anwendungen
  • Optimale Leistung: Celeron 650 MHz Prozessor für Echtzeitanwendungen
  • Vollständige Kontrolle: Verwaltung von bis zu 28 Schnittstellenkarten gleichzeitig
  • Signalgenerierung: Erzeugt Takt- und Tonsignale für das gesamte System
  • Netzwerk-Konnektivität: Doppelte Ethernet-Schnittstelle für externen und internen Datenverkehr
  • Hohe Verfügbarkeit: Unterstützung von aktiver/standby CPU-Redundanz für Servicekontinuität
  • Flexible Speicheroptionen: Unterstützung für 2,5" IDE- oder SATA-Festplatten mit hoher Kapazität
  • Einfaches Backup: USB-Anschluss für Backup/Wiederherstellung via USB-Stick
  • Fernverwaltung: Serielle Anschlüsse für Systemkonsole und RMA-Management
  • Erweiterbarkeit: ISA-Bus für Hinzufügen der IO2N-Karte (OBCA-Funktionen)
  • DECT-Unterstützung: Integriertes DTM-Modul zur Synchronisation von Basisstationen
  • Professionelle Zuverlässigkeit: Robustes Design für kritische Telefonsysteme
🎯 Anwendungen und Einsatzbereiche

Diese CPU7-2-Karte ist essenziell für den Betrieb der Alcatel-Lucent OmniPCX Enterprise Telefonsysteme. Hier sind die wichtigsten Anwendungsfälle und empfohlenen Einsatzgebiete.

Hauptanwendungen:
  • Austausch defekter Karte: Schneller Ersatz einer ausgefallenen CPU7-2
  • System-Upgrade: Migration von der alten CPU7-Karte zur CPU7-2
  • Kapazitätserweiterung: Hinzufügen einer sekundären CPU für Hochverfügbarkeits-Redundanz
  • Ersatzteillager: Strategische Ersatzteile für vorbeugende Wartung
  • Unternehmens-Telefonsysteme: KMU, Großunternehmen, öffentliche Verwaltungen
  • Callcenter: Callcenter, Hotlines, professionelle Kundendienste
  • Hotellerie: Hotelsysteme mit spezifischen Anwendungen
  • Gesundheitseinrichtungen: Krankenhäuser, Kliniken, die zuverlässige Kommunikation benötigen
  • Multifunktionsstandorte: Campus, Industriegebiete, Einkaufszentren
  • Kritische Infrastrukturen: Organisationen, die eine hohe Telefonverfügbarkeit benötigen
📌 Wichtige Informationen

🔒 Haftungsausschluss für Software: Dieses Produkt ist eine Hardware-Prozessor-Karte. Wir bieten keinen technischen Support für Installation, Systemkonfiguration, OmniPCX-Software-Updates, Telefonprogrammierung, BIOS-Firmware oder die Nutzung Ihres Alcatel-Lucent-Systems. Für technische Unterstützung wenden Sie sich bitte an einen autorisierten Alcatel-Lucent-Installateur oder konsultieren Sie die OmniPCX Enterprise-Dokumentation.

⚙️ Professionelle Installation erforderlich: Die Installation und der Austausch dieser CPU7-2-Karte erfordern spezielle technische Kenntnisse in Alcatel-Lucent-Unternehmens-Telefonsystemen. Die Karte muss im dafür vorgesehenen CPU-Steckplatz des OmniPCX Enterprise-Gehäuses installiert werden. Nach der Installation ist eine entsprechende Softwarekonfiguration notwendig. Wir empfehlen dringend, einen qualifizierten Alcatel-Lucent-Techniker oder einen zertifizierten Telefonintegrator für den Austausch und die Inbetriebnahme hinzuzuziehen.

💾 Zustand und Tests: Diese CPU7-2-Karte wird gebraucht und getestet mit ihrem RAM verkauft. Sie wurde auf ihre Funktionsfähigkeit geprüft, einschließlich BIOS-Starttests, Speicherdetektion, Ethernet-Netzwerkschnittstellen, serielle Ports und Anschlüsse. Die Status-LEDs wurden kontrolliert. Die Karte stammt aus einem außer Betrieb genommenen professionellen OmniPCX Enterprise-System. Sie ist 30 Tage funktionsgarantiert.

💿 Festplatte und Software: Dieses Angebot bezieht sich ausschließlich auf die CPU7-2-Karte mit RAM. Es sind keine Festplatten, OmniPCX-Software, Lizenzen oder Installationsmedien enthalten, sofern nicht anders angegeben. Das Betriebssystem und die OmniPCX Enterprise-Anwendungen müssen gemäß Ihrer Alcatel-Lucent-Lizenz separat installiert werden. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Informationen zur Verfügbarkeit kompatibler Festplatten benötigen.

🚚 Versand und Verpackung: Ihre CPU7-2-Karte wird sorgfältig in antistatischer Verpackung und einem verstärkten Karton verpackt, um eine einwandfreie Lieferung zu gewährleisten. Eine Sendungsverfolgungsnummer wird Ihnen mitgeteilt, damit Sie Ihr Paket in Echtzeit verfolgen können.

🧾 Professionelle Rechnungsstellung: Eine professionelle Rechnung im Papierformat mit 0 % Mehrwertsteuer wird Ihrem Paket stets beigelegt, gemäß den geltenden Vorschriften.

❓ Häufig gestellte Fragen (FAQ)
F1: Was ist der Unterschied zwischen einer CPU7-Karte und einer CPU7-2-Karte?
Die CPU7-2-Karte ist die verbesserte und ersetzende Version der älteren CPU7-Karte. Die Hauptunterschiede umfassen die Verwendung eines Intel Celeron Ultra Low Power Prozessors, der energieeffizienter ist und dennoch eine Leistung von mindestens 650 MHz oder mehr bietet. Die CPU7-2 entspricht außerdem den RoHS-Richtlinien (Restriction of Hazardous Substances) und vermeidet gefährliche Stoffe in der Herstellung. Sie bietet eine bessere Wärmeverwaltung und erhöhte Zuverlässigkeit für den 24/7-Produktiveinsatz. Die CPU7-2 benötigt mindestens die Softwareversion R7.1 von OmniPCX Enterprise, während die CPU7 mit älteren Versionen kompatibel war. Funktional bieten beide Karten ähnliche Fähigkeiten in Bezug auf Schnittstellenkontrolle und Netzwerkkonnektivität.
F2: Ist der RAM bei dieser CPU7-2-Karte enthalten?
Ja, diese CPU7-2-Karte mit der Referenz 3BA23259ABJE 04 wird mit bereits installiertem RAM geliefert. Die CPU7-2-Karte unterstützt SDRAM mit Kapazitäten von bis zu 256 MB oder 512 MB, je nach Version. Der mitgelieferte RAM ist die Standardkapazität, die für den Betrieb des OmniPCX Enterprise-Systems geeignet ist. Dieser Arbeitsspeicher ist essenziell für die Verarbeitung von Telefonanwendungen, die Verwaltung gleichzeitiger Anrufe, die Ausführung der Voicemail und alle weiteren Systemfunktionen. Der RAM ist bereits getestet und funktioniert mit der Karte. Sie müssen keinen zusätzlichen Speicher kaufen oder installieren, die Karte ist nach der Installation in Ihrem OmniPCX Enterprise-Gehäuse einsatzbereit.
F3: Kann ich diese CPU7-2-Karte mit jeder Version von OmniPCX Enterprise verwenden?
Die CPU7-2-Karte ist kompatibel mit Alcatel-Lucent OmniPCX Enterprise-Systemen ab der Version R7.1 und allen höheren Versionen (R8.x, R9.x, R10.x, R11.x, R12.x, R13.x und darüber hinaus). Sie kann nicht mit Softwareversionen vor R7.1 betrieben werden. Wenn Ihr aktuelles System mit einer Version unter R7.1 läuft, müssen Sie vor der Installation der CPU7-2-Karte ein Software-Upgrade durchführen. Für Systeme mit R7.1 oder höher kann die CPU7-2-Karte in der Regel direkt eine ältere CPU7 oder eine andere CPU7-2 ersetzen. Es können jedoch BIOS-Kompatibilitäts- und Konfigurationsaspekte zu beachten sein. Es wird empfohlen, die spezifischen technischen Hinweise von Alcatel-Lucent für Ihre Release-Version vor dem Austausch zu konsultieren.
F4: Benötige ich eine separate Festplatte für diese CPU7-2-Karte?
Ja, für den vollständigen Betrieb des OmniPCX Enterprise Systems benötigt die CPU7-2 Karte eine Festplatte zur Speicherung des Betriebssystems, der Telefonanwendungen, der Systemkonfiguration und der Benutzerdaten. Dieses Angebot bezieht sich ausschließlich auf die CPU7-2 Karte mit RAM, ohne Festplatte (sofern nicht anders angegeben). Die CPU7-2 unterstützt zwei Arten von Festplatten: eine 2,5-Zoll IDE-Festplatte, die direkt auf der Karte montiert wird, oder eine SATA-Festplatte, für die eine PSATA4K Erweiterungskarte auf der CPU7-2 installiert werden muss. Die typischen Kapazitäten liegen je nach Systemanforderungen und Benutzeranzahl zwischen 40 GB und 250 GB. Wenn Sie eine bestehende CPU7-2 Karte ersetzen, können Sie in der Regel Ihre aktuelle Festplatte weiterverwenden. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie eine kompatible Festplatte benötigen.
F5: Wie erkenne ich, ob meine aktuelle CPU7-2 Karte defekt ist und ersetzt werden muss?
Mehrere Symptome können auf einen Ausfall der CPU7-2 Karte in Ihrem OmniPCX Enterprise System hinweisen. Die häufigsten Anzeichen sind: Das System startet nicht oder startet in einer Endlosschleife neu, ohne den Bootvorgang abzuschließen; die Status-LEDs der Karte zeigen ungewöhnliche blinkende Fehlercodes; BIOS-Fehlermeldungen beim Start (RAM-Fehler, Prüfsummenfehler, Hardwaretests); vollständiger Verlust der Ethernet-Netzwerkverbindung trotz korrekter Verkabelung; kein Zugriff auf die Systemkonsole über serielle Ports; häufige Systemabstürze oder unregelmäßiges Verhalten; sowie kritische Hardwarealarme in den Systemprotokollen. Wenn Ihr System diese Symptome zeigt, führen Sie zunächst grundlegende Tests durch (Stromversorgung, Verbindungen, Festplatte, Speicher), bevor Sie einen CPU7-2 Ausfall vermuten. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an einen qualifizierten Alcatel-Lucent Techniker.
F6: Kann ich zwei CPU7-2 Karten zur Redundanz in meinem System installieren?
Ja, absolut. Die Alcatel-Lucent OmniPCX Enterprise Chassis unterstützen eine redundante CPU-Konfiguration, um hohe Verfügbarkeit und Servicekontinuität zu gewährleisten. Diese Konfiguration erfordert zwei identische CPU7-2 Karten, die in den dafür vorgesehenen CPU-Steckplätzen des Chassis installiert sind (Haupt-CPU- und Sekundär-CPU-Positionen). Beide Karten müssen mit derselben OmniPCX Enterprise Softwareversion betrieben werden. In der redundanten Konfiguration arbeitet eine CPU im aktiven Modus (Haupt-CPU) und bearbeitet alle Anrufe und Anwendungen, während die zweite CPU im Standby-Modus läuft, permanent synchronisiert ist und im Fehlerfall der Haupt-CPU sofort übernehmen kann. Das Umschalten erfolgt in der Regel automatisch und für die Nutzer transparent. Diese redundante Konfiguration wird dringend für kritische Umgebungen empfohlen, die eine maximale Verfügbarkeit des Telefonsystems erfordern.
F7: Ist diese CPU7-2 Karte mit den Schnittstellenkarten kompatibel, die ich bereits in meinem System habe?
Die CPU7-2 Karte ist dafür ausgelegt, alle Standard-Alcatel-Lucent OmniPCX Enterprise Schnittstellenkarten zu steuern, einschließlich Netzwerkkarten (T0/T2, Z, MIX), analoge Nebenstellenkarten (Z32, eZ32), digitale Nebenstellenkarten (SLI, UAI), IP-Karten (IP, NET), kabellose DECT-Karten (DECT8) und viele weitere Spezialkarten. Die CPU7-2 kann bis zu 28 Schnittstellenkarten gleichzeitig steuern. Sie übernimmt das Herunterladen der Firmware auf die Karten, erzeugt die Synchronisations-Taktsignale und sendet Start- und Reset-Befehle. Die spezifische Kompatibilität hängt von Ihrer OmniPCX Enterprise Softwareversion und den installierten Kartentypen ab. In der Regel funktionieren Karten, die mit einer CPU7 oder einer anderen CPU7-2 arbeiten, auch mit dieser CPU7-2 Karte, vorausgesetzt, die passende Softwareversion wird verwendet.
F8: Welche Vorsichtsmaßnahmen sind bei der Installation dieser CPU7-2 Karte zu beachten?
Die Installation einer CPU7-2 Karte in einem OmniPCX Enterprise System erfordert mehrere wichtige Vorsichtsmaßnahmen. Erstens sollten Sie vor jeglichen Eingriffen eine vollständige Sicherung Ihrer Systemkonfiguration durchführen (Datenbank, Netzwerkkonfiguration, Lizenzen). Zweitens schalten Sie das System aus und trennen Sie die Stromversorgung, bevor Sie mit der Arbeit beginnen. Drittens verwenden Sie ein antistatisches Armband, um elektrostatische Entladungen zu vermeiden, die empfindliche elektronische Bauteile beschädigen könnten. Viertens halten Sie die Karte nur an den Rändern und berühren Sie keine elektronischen Bauteile oder Anschlüsse. Fünftens stellen Sie sicher, dass die Karte korrekt in ihrem Steckplatz sitzt und fest fixiert ist. Sechstens überprüfen Sie alle Verbindungen (Festplatte, Netzwerkkabel, Konsole), bevor Sie das System wieder einschalten. Schließlich empfehlen wir dringend, für diesen kritischen Vorgang einen zertifizierten Alcatel-Lucent Techniker hinzuzuziehen, da dies das gesamte Telefonsystem beeinflussen kann.

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